Severin Rüegg (Projektleiter)
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Das Projekt Filmspur soll Forschenden und Studierenden praktische, quellenkritische, analytische und theoretische Hilfe in der historischen Auseinandersetzung mit Film- und Tonquellen leisten.


DIESE WEBSITE BIETET DAZU FOLGENDES:

– Eine Archivdatenbank für einen suchbaren und kritischen Überblick über die Institutionen mit Film und Tonbeständen in der Schweiz

Werkstattgespräche beinhalten GESPRÄCHE und REFERATE:

GESPRÄCHE mit Experten zu den Quellentypen Film, Fernsehen und Ton auf quellenkritischer, analytischer und praktischer Ebene

Referate von Forschenden, die sich im Rahmen ihrer Arbeit vertieft mit Film- oder Tonquellen auseinandergesetzt haben


OFFLINE BIETET Filmspur:

– Lehrveranstaltungen des Historischen Seminar der Universität Zürich werden betreffend der Verwendung von Film- und Tonquellen beraten, und zwar bezüglich Archivzugang, Quellen, Literatur und weiteren Fachexperten.

– Forschende sollen im Rahmen von Workshops und Online-Präsentationen ihre Forschungsarbeit vorstellen können.

– Der Austausch zwischen Forschenden und Archiven soll verstärkt werden.


Filmspur ist eine Initiative des Historischen Seminars der Universität Zürich und auch auf Facebook und Twitter vertreten.

Wir danken für die grosszügige Unterstützung der G+B Schwyzer Stiftung.

IMPRESSUM
Grafik: Corina Neuenschwander
Programmierung: Springen

Au service du tourisme : le cinéma des régies fédérales (Pierre-Emmanuel Jaques)



Referat «Au service du tourisme: le cinéma des régies fédérales» von Pierre-Emmanuel Jaques (Université de Lausanne) im Panel «Für die Bahn und gegen Alkohol: Gebrauchsfilm in der Schweiz», gehalten im Rahmen des Filmspur-Workshops «Bewegte Quellen: Film und Fernsehen als Gegenstand historischer Forschung» an der Universität Zürich am 25. April 2012.
TAGUNGSBERICHT
Im ersten Panel kamen zwei Autoren des Sammelbands «Schaufenster Schweiz» über die dokumentarischen Gebrauchfilme 1896–1964 zu Wort. Pierre-Emmanuel Jaques (Lausanne) stellte mit «L’année vigneronne» (1940) ein Fallbeispiel aus dem Tourismusfilm vor, in dem traditionalistische Komponenten des Alpenlandes künstlerisch anspruchsvoll ins Bild gesetzt sind. Jacques verortete diese filmischen Artefakte in einem Dispositiv aus Bundesinstitutionen wie etwa der Bahn, Post oder der Verkehrszentrale, die sich im Sinne einer «Bricolage» am nationalen Selbstbild beteiligten und den Film gleichzeitig als PR-Vehikel nutzten. (aus dem Tagungsbericht von Dominik Schnetzer)
PERSON
Pierre-Emmanuel Jaques ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Section d’histoire et esthétique du cinéma an der Universität Lausanne.
DOKUMENTATION
«L’année vigneronne» auf DVD: Collection Cinémathèque suisse. Trésors de la Cinémathèque suisse, vol. 1

Der Film ist über die Cinémathèque suisse zugänglich.

Weitere Informationen zum Film finden sich im Sammelband «Schaufenster Schweiz» (Zürich 2011) auf folgenden Seiten: S. 60, 62, 212–213.


FILMSPUR bietet einen Einstieg in die historische Arbeit mit Film- und Tonquellen. Anhand von verschiedenen Kriterien kann nach Archiven mit audiovisuellen Beständen gesucht werden. Ergänzend stehen Dokumentationen zur Verfügung, die entsprechende historische und methodische Fragestellungen behandeln.

FILMSPUR permet, à travers plusieurs critères de recherche, d’accéder à des informations relatives aux fonds d’archives audiovisuelles en Suisse. Cette banque de données est complétée par des documents qui traitent de questions d’ordre historique et méthodologique.

Bitte füllen Sie folgendes Formular in Bezug auf Ihre Film- und Tonbestände aus:

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