Severin Rüegg (Projektleiter)
info@filmspur.ch

Tel: 079 386 94 44

Sie möchten Ihr Archiv eintragen?

Facebook
Twitter

Das Projekt Filmspur soll Forschenden und Studierenden praktische, quellenkritische, analytische und theoretische Hilfe in der historischen Auseinandersetzung mit Film- und Tonquellen leisten.


DIESE WEBSITE BIETET DAZU FOLGENDES:

– Eine Archivdatenbank für einen suchbaren und kritischen Überblick über die Institutionen mit Film und Tonbeständen in der Schweiz

Werkstattgespräche beinhalten GESPRÄCHE und REFERATE:

GESPRÄCHE mit Experten zu den Quellentypen Film, Fernsehen und Ton auf quellenkritischer, analytischer und praktischer Ebene

Referate von Forschenden, die sich im Rahmen ihrer Arbeit vertieft mit Film- oder Tonquellen auseinandergesetzt haben


OFFLINE BIETET Filmspur:

– Lehrveranstaltungen des Historischen Seminar der Universität Zürich werden betreffend der Verwendung von Film- und Tonquellen beraten, und zwar bezüglich Archivzugang, Quellen, Literatur und weiteren Fachexperten.

– Forschende sollen im Rahmen von Workshops und Online-Präsentationen ihre Forschungsarbeit vorstellen können.

– Der Austausch zwischen Forschenden und Archiven soll verstärkt werden.


Filmspur ist eine Initiative des Historischen Seminars der Universität Zürich und auch auf Facebook und Twitter vertreten.

Wir danken für die grosszügige Unterstützung der G+B Schwyzer Stiftung.

IMPRESSUM
Grafik: Corina Neuenschwander
Programmierung: Springen

Museum für Kommunikation Bern

1930–2010
Mit den frühesten Titeln v.a. aus den 1930er Jahren besitzt das Museum für Kommunikation die historisch bedeutsamste Sammlung an bewegten Bildern zur Geschichte der Post und der Telekommunikation in der Schweiz und leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung des kulturellen Filmerbes unseres Landes. In der Sammlung vertreten sind die Arbeiten etlicher wichtiger Produzenten, Regisseure, Komponisten und Kameramänner der Schweizer Filmgeschichte.

Die Film- und Videosammlung besteht im Kern aus den von der ehemaligen PTT Audiovision und ihren Nachfolgern produzierten und verwalteten Originalfilmen. Die Titel des Bestandes wurden bis 1998 v.a. zu Schulungs- und Werbezwecken hergestellt und ausgeliehen. Während es sich bei den Titeln bis Mitte der 1980er Jahre um 35mm, bzw. 16mm Filme handelt, besteht die Produktion der späteren Jahre vorwiegend aus originären Videoformaten. Die Filmsammlung wurde 1968 ergänzt durch einen kleineren Bestand aus dem Bildarchiv der BLS. 2004 übernahm das Museum zudem einen Teil der Filmsammlung der International Telecommunication Union (ITU) mit Sitz in Genf, 2005 einen Bestand an Filmen zur Computergeschichte der Perrot SA Biel und 2007 die kleine Filmsammlung der Ascom AG (Hasler). Zahlreiche Einzeldeposita von Privaten ergänzen die Sammlung laufend.

Aktive filmische Dokumentation der aktuellen Entwicklungen: Im Rahmen des vom Museum lancierten Projektes «aktive Dokumentation» entstehen Auftragsarbeiten durch Spezialisten im Bereich Video. Mit dem Projekt sollen gesellschaftliche Entwicklungen und Ereignisse in den Sammlungsbereichen des Museums festgehalten und interpretiert werden, die durch eine klassische objektzentrierte Sammeltätigkeit nicht dokumentiert werden können. Gleichzeitig sollen Sammlungsobjekte mittels Videodokumentation oder gefilmten Interviews kontextualisiert werden.

Die historische Filmsammlung der Audiovision PTT (Kernbestand) umfasst rund 250 Titel auf 750 Rollen. Dazu kommen ca. 1000 Kassetten (400 Originale) diverser Videoformate. 2006 ist ausserdem die Sammlung «Sondermaster» (840 Objekte div. Videoformate) hinzugekommen. Die Sammlung ITU besteht aus ca. 500 Film- und Videokopien. Die Anzahl der Filmtitel in der gesamten Sammlung beträgt rund 1200 Titel, ungleich höher ist Anzahl der Filmträger.
BENUTZUNG
Archivzugang
Grundsätzlich ist der unentgeltliche Zugang zu den Beständen nach Voranmeldung im Archiv möglich.

Zugriff auf Metadaten
Die Filme werden laufend für die Sammlungsdatenbank erschlossen und anschliessend für die über die Homepage öffentlich zugängliche Datenbank freigegeben: Online-Recherche. Sowohl von den historischen Filmen als auch von den Videos bestehen separate gedruckte Verzeichnisse.

Visionierungsmöglichkeiten
Nach Voranmeldung im Archiv.

Filmträger Visionierung
Vorwiegend VHS und DVD.

Kosten
Siehe Gebühren.

Konditionen
Siehe Grundsätze für die Lieferung und Verwendung von Bildmaterial.


FILMSPUR bietet einen Einstieg in die historische Arbeit mit Film- und Tonquellen. Anhand von verschiedenen Kriterien kann nach Archiven mit audiovisuellen Beständen gesucht werden. Ergänzend stehen Dokumentationen zur Verfügung, die entsprechende historische und methodische Fragestellungen behandeln.

FILMSPUR permet, à travers plusieurs critères de recherche, d’accéder à des informations relatives aux fonds d’archives audiovisuelles en Suisse. Cette banque de données est complétée par des documents qui traitent de questions d’ordre historique et méthodologique.

Bitte füllen Sie folgendes Formular in Bezug auf Ihre Film- und Tonbestände aus:

KONTAKT

BESTAND

BENUTZUNG

LITERATUR

ZEITSPANNE

THEMEN

ABDECKUNG

Vielen Dank

Wir werden Sie für weitere Fragen und Materialen kontaktieren.