Severin Rüegg (Projektleiter)
info@filmspur.ch

Tel: 079 386 94 44

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Das Projekt Filmspur soll Forschenden und Studierenden praktische, quellenkritische, analytische und theoretische Hilfe in der historischen Auseinandersetzung mit Film- und Tonquellen leisten.


DIESE WEBSITE BIETET DAZU FOLGENDES:

– Eine Archivdatenbank für einen suchbaren und kritischen Überblick über die Institutionen mit Film und Tonbeständen in der Schweiz

Werkstattgespräche beinhalten GESPRÄCHE und REFERATE:

GESPRÄCHE mit Experten zu den Quellentypen Film, Fernsehen und Ton auf quellenkritischer, analytischer und praktischer Ebene

Referate von Forschenden, die sich im Rahmen ihrer Arbeit vertieft mit Film- oder Tonquellen auseinandergesetzt haben


OFFLINE BIETET Filmspur:

– Lehrveranstaltungen des Historischen Seminar der Universität Zürich werden betreffend der Verwendung von Film- und Tonquellen beraten, und zwar bezüglich Archivzugang, Quellen, Literatur und weiteren Fachexperten.

– Forschende sollen im Rahmen von Workshops und Online-Präsentationen ihre Forschungsarbeit vorstellen können.

– Der Austausch zwischen Forschenden und Archiven soll verstärkt werden.


Filmspur ist eine Initiative des Historischen Seminars der Universität Zürich und auch auf Facebook und Twitter vertreten.

Wir danken für die grosszügige Unterstützung der G+B Schwyzer Stiftung.

IMPRESSUM
Grafik: Corina Neuenschwander
Programmierung: Springen

Lichtspiel, Kinemathek Bern

1910–2010
Das Lichtspiel in Bern ist aus der privaten kinematografischen Sammlung von Walter A. Ritschard entstanden und umfasste 2012 rund 15’000 Filme, unzählige Kameras, Projektoren und Ersatzteile. Es finden sich hier Wochenschauen, Werbungen, Dokumentar- und Musikfilme, darunter seltene Filmkopien, etliche Unikate und viele Amateurfilme. Viele Nachlässe und Gesamtwerke stammen aus Bern und der Region, so sind beispielsweise die Filme des Fotografen Kurt Blum, des Grafikers Werner Emmisberger, der Regisseure Peter Guyer, Clemens Klopfenstein und Peter Saas, der Firma Wander, der Schweizerischen Milchproduzenten, der Schule für Gestaltung Bern und des Schweizer Schul- und Volkskinos im Lichtspiel archiviert.

Zudem verfügt das Lichtspiel über eine grosse Sammlung von historischen Film-Apparaturen und ein Filmprogramm im eigenen Kino.
BENUTZUNG
Archivzugang
Online und vor Ort.

Zugriff auf Metadaten
Die Metadaten der Sammlung sind über die Datenbank des Lichtspiels, den European Film Gateway und via Europeana zugänglich.

Visionierungsmöglichkeiten
Das Material kann vor Ort visioniert werden. Pro Halbtag werden dafür 50.– verrechnet, bei grossen Bestellungen zusätzliche 50.– für das Bereitstellen und Akklimatisieren der Filmrollen. Bei grösseren Recherchen finden sich individuelle Lösungen. Filmträger: Celluloid, falls vorhanden digitales Konsultationsmedium.


FILMSPUR bietet einen Einstieg in die historische Arbeit mit Film- und Tonquellen. Anhand von verschiedenen Kriterien kann nach Archiven mit audiovisuellen Beständen gesucht werden. Ergänzend stehen Dokumentationen zur Verfügung, die entsprechende historische und methodische Fragestellungen behandeln.

FILMSPUR permet, à travers plusieurs critères de recherche, d’accéder à des informations relatives aux fonds d’archives audiovisuelles en Suisse. Cette banque de données est complétée par des documents qui traitent de questions d’ordre historique et méthodologique.

Bitte füllen Sie folgendes Formular in Bezug auf Ihre Film- und Tonbestände aus:

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Vielen Dank

Wir werden Sie für weitere Fragen und Materialen kontaktieren.