Severin Rüegg (Projektleiter)
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Tel: 079 386 94 44

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Das Projekt Filmspur soll Forschenden und Studierenden praktische, quellenkritische, analytische und theoretische Hilfe in der historischen Auseinandersetzung mit Film- und Tonquellen leisten.


DIESE WEBSITE BIETET DAZU FOLGENDES:

– Eine Archivdatenbank für einen suchbaren und kritischen Überblick über die Institutionen mit Film und Tonbeständen in der Schweiz

Werkstattgespräche beinhalten GESPRÄCHE und REFERATE:

GESPRÄCHE mit Experten zu den Quellentypen Film, Fernsehen und Ton auf quellenkritischer, analytischer und praktischer Ebene

Referate von Forschenden, die sich im Rahmen ihrer Arbeit vertieft mit Film- oder Tonquellen auseinandergesetzt haben


OFFLINE BIETET Filmspur:

– Lehrveranstaltungen des Historischen Seminar der Universität Zürich werden betreffend der Verwendung von Film- und Tonquellen beraten, und zwar bezüglich Archivzugang, Quellen, Literatur und weiteren Fachexperten.

– Forschende sollen im Rahmen von Workshops und Online-Präsentationen ihre Forschungsarbeit vorstellen können.

– Der Austausch zwischen Forschenden und Archiven soll verstärkt werden.


Filmspur ist eine Initiative des Historischen Seminars der Universität Zürich und auch auf Facebook und Twitter vertreten.

Wir danken für die grosszügige Unterstützung der G+B Schwyzer Stiftung.

IMPRESSUM
Grafik: Corina Neuenschwander
Programmierung: Springen

Cinémathèque suisse

1890–2010
Eines der wichtigsten Archive im Bereich des Filmes ist die Cinémathèque Suisse. Das eigentliche Archiv in Penthaz umfasst vier Sammlungsgebiete: Film, Bilder zum Film, Printmedien zum Film sowie historische Apparaturen. Die Auswahl beschränkt sich dabei weder auf Spielfilme, noch sind hier nur schweizerische Werke zu finden. Denn die Cinémathèque suisse gilt als sechstgrösstes Filmarchiv der Welt. Neben dem Archiv in Penthaz, verfügt sie über eine Niederlassung in Zürich, die über viel Sekundärmaterial (Literatur, wie auch Presse- und Produktionsdokumentationen) verfügt.

Die Cinémathèque suisse besitzt die Rechte an der Schweizerischen Filmwochenschau und hat einige Beiträge der Filmwochenschau als DVD herausgegeben.
BENUTZUNG
Archivzugang
Die Konsultation des Archives ist nicht online möglich. Die Metadaten müssen vor Ort eingesehen werden. Vorabklärungen können in beschränktem Umfang per Mail durchgeführt werden. Siehe Dokument Zugang zu den Filmsammlungen.

Konditionen/Kosten
Siehe Dokument Tarife Filmsammlung.
LITERATUR
– Berton, Mireille; Weber, Anne-Katrin (Hrsg.). La télévision du téléphonoscope à Youtube : Pour une archéologie de l’audiovision. Lausanne 2009.

– Dumont, Hervé. Geschichte des Schweizer Films: Spielfilme 1896-1965. Lausanne 1987.

– Fränkel, Rebekka. Bilder der «sonntäglichen» Schweiz: Die Schweizer Filmwochenschau in der Ära des Kalten Krieges. Liz. masch. Universität Zürich 2003. (online)

– Gerber, Adrian. «Eine gediegene Aufklärung und Führung in dieser Materie»: Katholische Filmarbeit in der Schweiz 1908–1972. Fribourg 2010.

– Haver, Gianni (Hrsg.). La Suisse, les Alliés et le cinema : Propagande et représentation 1939–1945. Lausanne 2001.

– Haver, Gianni (Hrsg.). Le cinéma au pas : Les productions des pays autoritaires et leur impact en Suisse. Lausanne 2004.

– Haver, Gianni; Jacques, Pierre-Emmanuel. Le spectacle cinématographique en Suisse (1895–1945). Lausanne 2003.

– Kaenel, Philippe; Vallotton, François (Hrsg.). Les images en guerre (1914–1945) : De la Suisse à l’Europe. Lausanne 2008.

– Schnetzer, Dominik. Bergbild und Geistige Landesverteidigung: Die visuelle Inszenierung der Alpen im massenmedialen Ensemble der modernen Schweiz. Zürich 2009.

– Sutter, Eva. Schlussbericht: Politische Information Begleitprojekt «Schweizer Filmwochenschau» Zeitzeugenbefragung und Quellenrecherchen. Bern 2000. (online)

– Zimmermann, Yvonne. Bergführer Lorenz: Karriere eines missglückten Films. Marburg 2005.

– Zimmermann, Yvonne (Hrsg.). Schaufenster Schweiz: Dokumentarische Gebrauchsfilme 1896–1964. Zürich 2011.


FILMSPUR bietet einen Einstieg in die historische Arbeit mit Film- und Tonquellen. Anhand von verschiedenen Kriterien kann nach Archiven mit audiovisuellen Beständen gesucht werden. Ergänzend stehen Dokumentationen zur Verfügung, die entsprechende historische und methodische Fragestellungen behandeln.

FILMSPUR permet, à travers plusieurs critères de recherche, d’accéder à des informations relatives aux fonds d’archives audiovisuelles en Suisse. Cette banque de données est complétée par des documents qui traitent de questions d’ordre historique et méthodologique.

Bitte füllen Sie folgendes Formular in Bezug auf Ihre Film- und Tonbestände aus:

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